Einsatz künstlicher Intelligenz in der Vermarktung Ostbelgiens als Reiseziel
Eupen, den 4. August 2026: Die Digitalisierung und die Folgen der Corona-Pandemie haben die Rolle klassischer Reisebüros grundlegend verändert. Statt sich auf die reine Buchung von Flügen und Hotels zu beschränken, verstehen sich viele Reisebüros heute als persönliche Reiseberater, die ihre Kunden individuell begleiten und auch nach der Buchung unterstützen.
Künstliche Intelligenz spielt dabei eine zunehmend größere Rolle. Laut einer aktuellen Erhebung von Europ-Assistance nutzen bereits 22 Prozent der Belgier KI-Anwendungen, um ihre Reisen zu planen oder zu buchen – fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die Technologie erleichtert die Recherche, liefert Reiseideen und kann bei der Vorbereitung wertvolle Unterstützung bieten. Dennoch sehen Branchenvertreter deutliche Grenzen.
Herr Marcel Henn hat die Regierung zu diesem Thema befragt. Die vollständige Frage sowie die Antwort des Ministers findet ihr hier:



































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