Finanzielle Solidarität auch von der Politik - CSP gründet eigenen Spenden-Fonds


Die Corona-Krise hat ganze Teile des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens lahmgelegt. Viele Menschen müssen um ihren Arbeitsplatz bangen, vielen Unternehmern und Selbstständigen brechen die Umsätze weg, viele Arbeitnehmer erleiden zur Zeit Gehaltskürzungen aufgrund des Systems der Kurzarbeit.


Die CSP möchte daher ein Zeichen der Solidarität setzen und hat einen eigenen Spenden-Fonds eingerichtet, in den ein Teil der Mitgliedsbeiträge der Mitglieder der CSP, die monatlichen Parteiabgaben der PDG-Abgeordneten und des EU-Abgeordneten sowie persönliche Beiträge fließen. Dieser Betrag wird dann gemeinnützigen Organisationen gespendet, die sich für Menschen in Ostbelgien einsetzen, die von dieser Krise sehr hart getroffen wurden. „In diesen für sehr viele Menschen schwierigen Zeiten müssen wir als politisch Verantwortliche nicht nur sehr intensiv an Lösungen arbeiten, um Menschenleben zu schützen und die Folgen dieser Krise in allen Bereichen des Lebens abzumildern, sondern uns auch solidarisch mit denjenigen zeigen, die sehr direkt finanzielle Einbußen erleiden müssen.“, so Colin Kraft, Fraktionsführer der CSP.


„Der CSP-Parteipräsident Pascal Arimont ist auf uns mit dieser Idee zugekommen und wir haben gemeinsam entschieden, dies zu machen. Der Betrag für den Monat März befindet sich schon auf diesem Konto. Auch wenn dieser Spenden-Fonds die Welt nicht retten wird, so möchten wir dennoch zeigen, dass wir solidarisch sind und fest an der Seite der betroffenen Menschen stehen.“ so Kraft. Der Spenden-Fonds wird so lange eingespeist, wie diese Krise dauern wird. Über die Empfänger dieser Spendengelder wird dann der Parteivorstand der CSP entscheiden.



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