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Sie sind hier: Startseite Allgemeines Die CSP im Überblick Grundsätze der CSP Entwicklung und Solidarität

Entwicklung und Solidarität

Seit langem schon arbeiten viele Menschen in unserer Gemeinschaft für die Ideale einer solidarischen Welt. Dieser Einsatz in der Entwicklungshilfe drückt christlich-soziale Werte aus. Vor diesem Hintergrund ist die CSP weit über dem rein politischen Rahmen hinaus durch ihre Mitglieder unmittelbar in diesem Bereich tätig. 

Unser Verständnis vom Menschen ist die ethische Basis für die Ziele einer Entwicklung. Linderung der Armut, Befriedigung der Grundbedürfnisse, Durchsetzung der Menschenrechte und die Sicherung des Friedens liegen diesen Zielen zugrunde. 

Der Weg einer aktiven Entwicklungspolitik muss zunächst über ehrenamtliche Arbeit und private Initiativen weitergehen, um eine tatsächlich menschliche Beziehung aufzubauen.
Auch hier gilt also für die CSP das Prinzip der Subsidiarität. Hierneben müssen politische Entscheidungsträger ihrer Rolle als Ratgeber und unterstützende Institution stets nachkommen. 

Eine Entwicklungshilfe, die gemeinsam - d.h. zusammen mit den Betroffenen - aufgebaut wird, ist ebenso wichtig wie eine zunehmende Aufklärung bei uns selbst. 

Entwicklungshilfe ist für die CSP eine Zukunftsinvestition zum Wohle der Menschlichkeit. Sie im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Interessen zu verstehen hieße, die bestehende Not vieler Mitmenschen in der sogenannten Dritten Welt zu verkennen. 

Folgende Punkte gelten für uns als prioritäre Maßnahme, der Armut im materiellen und geistigen Bereich zu begegnen :

1. Zwischen unterentwickelten und industrialisierten Ländern müssen gerechte wirtschaftliche Beziehungen und Strukturen geschaffen werden, die die Entwicklungsländer vom ausgebeuteten zum gleichberechtigten Partner werden lassen. Dabei muss den Menschen in den Industrieländern bewusst werden, dass dies Einschränkungen des eigenen Lebensstandards zur Folge haben kann. 

2. Internationale Handelsabkommen lösen keine Armutssituationen. Sie ziehen viel eher die Folgeerscheinungen einer zerstörten Umwelt ( tropische Regenwälder), einer Gewaltherrschaft (Waffenexporte) und einer allgemein immer größer werdenden Abhängigkeit nach sich. Deshalb ist der persönliche Kontakt zwischen den Menschen hier und dort zu fördern; Weltläden und Missionsgruppen sind hierfür besondere Beispiele. 

3. Eine ausreichende Ernährungsgrundlage muss geschaffen werden. Durch Hilfen in Katastrophenfällen kann vorübergehend Linderung der Not erreicht werden. Der ebenso wichtige Folgeschritt, nämlich die Ursachenbekämpfung, muss unmittelbar danach durchgesetzt werden. 

4. Die Ursachen der Armut gilt es zu bekämpfen. Gezielte rechtliche und soziale Aufklärung führt zum Aufbau eines gesteigerten Selbstwertgefühls, durch das unsere Mitmenschen in der Dritten Welt solidarisch gegen Ausbeutung und Betrug im eigenen Land - und darüber hinaus - ankämpfen können. 

5. Die Meinungsbildung in unseren Breiten muß dazu führen, unsere Maßstäbe von Entwicklungszielen nicht zum Richtmaß für unsere Partner in den betroffenen Ländern zu machen. 

6. Die Partnerschaft steht im Vordergrund jeder auf Gleichberechtigung ausgerichteten Zusammenarbeit. Eine Spender- und Empfängermentalität ist hierbei keine Voraussetzung für das erforderliche Miteinander.
 
Die Zusammenarbeit zwischen den Kulturkreisen ist mehr als reine Überlebenshilfe. Sie dient dem gegenseitigen Kennenlernen und Verstehen. Der Einblick in eine fremde Welt und das vertraute Gespräch bieten beiden Partnern die Möglichkeit von den gegenseitigen Schwierigkeiten zu erfahren. Aus diesen Gründen ist eine Überwindung, vor allem der geistigen Distanzen, voranzutreiben. 

Christliches Denken hört nicht bei der Vergabe von Almosen an die Dritte Welt auf. Es beginnt jedoch zuweilen mit der Solidarität und Offenheit denjenigen gegenüber, die als Fremde nebenan in Not sind. 

Seit langem schon arbeiten viele Menschen in unserer Gemeinschaft für die Ideale einer solidarischen Welt. Dieser Einsatz in der Entwicklungshilfe drückt christlich-soziale Werte aus. Vor diesem Hintergrund ist die CSP weit über dem rein politischen Rahmen hinaus durch ihre Mitglieder unmittelbar in diesem Bereich tätig. 

Unser Verständnis vom Menschen ist die ethische Basis für die Ziele einer Entwicklung. Linderung der Armut, Befriedigung der Grundbedürfnisse, Durchsetzung der Menschenrechte und die Sicherung des Friedens liegen diesen Zielen zugrunde. 

Der Weg einer aktiven Entwicklungspolitik muss zunächst über ehrenamtliche Arbeit und private Initiativen weitergehen, um eine tatsächlich menschliche Beziehung aufzubauen.

Auch hier gilt also für die CSP das Prinzip der Subsidiarität. Hierneben müssen politische Entscheidungsträger ihrer Rolle als Ratgeber und unterstützende Institution stets nachkommen. 

Eine Entwicklungshilfe, die gemeinsam - d.h. zusammen mit den Betroffenen - aufgebaut wird, ist ebenso wichtig wie eine zunehmende Aufklärung bei uns selbst. 

Entwicklungshilfe ist für die CSP eine Zukunftsinvestition zum Wohle der Menschlichkeit. Sie im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Interessen zu verstehen hieße, die bestehende Not vieler Mitmenschen in der sogenannten Dritten Welt zu verkennen. 

Folgende Punkte gelten für uns als prioritäre Maßnahme, der Armut im materiellen und geistigen Bereich zu begegnen : 

Zwischen unterentwickelten und industrialisierten Ländern müssen gerechte wirtschaftliche Beziehungen und Strukturen geschaffen werden, die die Entwicklungsländer vom ausgebeuteten zum gleichberechtigten Partner werden lassen. Dabei muss den Menschen in den Industrieländern bewusst werden, dass dies Einschränkungen des eigenen Lebensstandards zur Folge haben kann.

  • Internationale Handelsabkommen lösen keine Armutssituationen. Sie ziehen viel eher die Folgeerscheinungen einer zerstörten Umwelt ( tropische Regenwälder), einer Gewaltherrschaft (Waffenexporte) und einer allgemein immer größer werdenden Abhängigkeit nach sich. Deshalb ist der persönliche Kontakt zwischen den Menschen hier und dort zu fördern; Weltläden und Missionsgruppen sind hierfür besondere Beispiele.
  • Eine ausreichende Ernährungsgrundlage muss geschaffen werden. Durch Hilfen in Katastrophenfällen kann vorübergehend Linderung der Not erreicht werden. Der ebenso wichtige Folgeschritt, nämlich die Ursachenbekämpfung, muss unmittelbar danach durchgesetzt werden.
  •  Die Ursachen der Armut gilt es zu bekämpfen. Gezielte rechtliche und soziale Aufklärung führt zum Aufbau eines gesteigerten Selbstwertgefühls, durch das unsere Mitmenschen in der Dritten Welt solidarisch gegen Ausbeutung und Betrug im eigenen Land - und darüber hinaus - ankämpfen können.
  • Die Meinungsbildung in unseren Breiten muß dazu führen, unsere Maßstäbe von Entwicklungszielen nicht zum Richtmaß für unsere Partner in den betroffenen Ländern zu machen.
  •  Die Partnerschaft steht im Vordergrund jeder auf Gleichberechtigung ausgerichteten Zusammenarbeit. Eine Spender- und Empfängermentalität ist hierbei keine Voraussetzung für das erforderliche Miteinander.


Die Zusammenarbeit zwischen den Kulturkreisen ist mehr als reine Überlebenshilfe. Sie dient dem gegenseitigen Kennenlernen und Verstehen. Der Einblick in eine fremde Welt und das vertraute Gespräch bieten beiden Partnern die Möglichkeit von den gegenseitigen Schwierigkeiten zu erfahren. Aus diesen Gründen ist eine Überwindung, vor allem der geistigen Distanzen, voranzutreiben.

Christliches Denken hört nicht bei der Vergabe von Almosen an die Dritte Welt auf. Es beginnt jedoch zuweilen mit der Solidarität und Offenheit denjenigen gegenüber, die als Fremde nebenan in Not sind.