Das P in der CSP
Die Christlich Soziale Partei nimmt als Volkspartei und als Bewegung aktiv an der Gestaltung unserer Gemeinschaft teil.
Wir stellen uns der Entwicklung entgegen, dass kleine politische Gruppen nur für Teile der Gesellschaft auf Kosten anderer eintreten.
Als Partei der Mitte folgen deshalb unsere Grundsätze einer auf die Gesamtbevölkerung ausgerichteten Politik.
Christdemokratie als entscheidende Triebfeder der europäischen Einigung und Überwindung der Blöcke macht auch unsere Partei in der politischen Wirklichkeit unverzichtbar.
Das bewusst von anderen politischen Gruppierungen vermittelte Denken eines linken, rechten, konservativen, progressiven Mächtespiels dient oft nur deren eigener Standortbestimmung. Freilich richten sich diese Schritte gegen eine Volkspartei, die sich durch ihre Vielfalt in ein solches Schema nicht einfügen lässt.
Volkspartei sein heißt, Orientierungspunkt zu sein, den andere Parteien benutzen, um ihre Standortposition zu finden. Für alle europäischen Volksparteien christlicher Prägung ist dieser Umstand charakteristisch.
Die Christlich Soziale Partei ist deshalb in natürlicher Weise nicht auf Extreme angewiesen, was sich folglich in einer ausgewogenen Politik verdeutlicht.
Es gilt dabei soziale, wirtschaftliche, kulturelle , ökologische und schulische Bereiche in vernünftiger Weise zu fördern - zum Wohle aller.
Als Partei arbeitet die CSP auf die Verwirklichung ihrer durch die Bevölkerung aufgetragenen Ziele hin.
Hierbei stellt sie sich stets als Bindeglied zwischen Gewählten und Bürgerschaft zur Verfügung.
Die gegenseitige Bindung in diesem Verhältnis bringt unsere Volkspartei fortwährend in eine wichtige und verantwortungsvolle Position.
Insgesamt gilt also die Basisdemokratie, d.h. dass die Entscheidungskraft der Bevölkerung für uns bindend ist. Die CSP ist also gleichzeitig Briefkasten und Sprachrohr.


